“Und das, obwohl die US-Märkte am Dienstag in nur sechseinhalb Stunden 1,2 Billionen Dollar verloren - drei Milliarden Dollar pro Minute.”, Quelle: Spiegel Online vom 30.09.2008, 13:27
“Sie [Anm.: Die amerikanische Regierung] ist mitgeschwommen in der profitbesoffenen Euphorie, die sich von der Wall Street über große Teile der nordamerikanischen Nation und nach England ausgebreitet hat, von dort aus über die ganze Welt bis in den Fernen Osten.”, www.zeit.de
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Nachdem Microsoft mit dem Start des Prestige-Abspielers “Zune” ein neues Musikportal eröffnet hat, kam flugs die Ankündigung, dass der Server für den Kopierschutz für Musik aus dem alten Shop abgeschaltet werden. Damit kann dann die Lizenz für die gekaufte (und bezahlte) Musik nicht mehr überprüft werden, und somit verfällt die Musik unter bestimmten Bedingungen. Auf jeden Fall bei einer Neuinstallation oder einem Gerätewechsel. Je nach Shop ist es unter bestimmten Auflagen möglich normale Musik CDs zu brennen, wer sein Kontingent dafür noch nicht ausgeschöpft hat, kann diesen Weg wählen. Je nach Größe der Sammlung ist das allerdings unbefriedigend, da Qualitätsverluste entstehen können (beim zurückspielen) oder einfach nur sehr viele CDs benötigt werden. Wem das nicht reicht, oder wer bereits zu viele CDs gebrannt hat, schaut dann in die Röhre. Auf jeden Fall stellt so eine Sicherung keine 1:1 Sicherung der originalen Daten her. Der Daten, die man zu normalen Preisen um die 10$ pro Album bezahlt hat.
Jetzt macht der in den USA beheimatete Musikdienst des Lebensmittelriesen Wal Mart einen ähnlichen Schritt. Seit Februar verkauft dieser nur noch ungeschützte Musik, um jetzt Kosten und Aufwand zu sparen, werden auch hier die Server zur Lizenzüberprüfung demnächst abgeschaltet.
Hier gehts zur Quelle: KLICK!
Das rückt kopiergeschützte Musik in ein schlechtes Licht. Jetzt viel Geld ausgeben, um dann bald nichts mehr davon zu haben?
Meine Damen und Herren,
es ist soweit, der sich heute noch mal in seinen schönsten Farben präsentierende Herbst bringt uns auch neue Produkte, die wahrlich das Herz höher schlagen lassen. Sie haben es noch nicht erlebt und ich möchte nicht zu viel versprechen - heute nur so viel: es wird Ihre Freizeit revolutionieren und alles bisher dagewesene weit, weit hinter sich lassen. Spannung wird sie fesseln, Abwechslung Sie und alle die sie kennen in Verzückung versetzen. Jahrelange Entwicklung haben sich gelohnt und nur die Besten der Besten kamen für dieses Prestigeprojekt in Frage…
Die private Altersvorsorge stellt meine Generation vor ein echtes Problem. Wir bezahlen in ein Rentensystem ein, dass vermutlich höchstens noch eine Grundsicherung auszahlen wird. Das verhindert auch, dass wir private Rücklagen bilden können. Diese privaten Rücklagen werden zudem aber auch immer komplizierter. Gesellschaften verenden an schlechten Geschäften, Besteuerungen ändern sich oder eine Arbeitslosigkeit zwingt zur Auflösung von Verträgen, die dann nur einen Bruchteil des Wertes ausschütten.
Ich komme mit einer Bauernregel daher:
1.) Immer 10% auf die Seite packen.
2.) Zu je einem Drittel investieren in Rohstoffe/Bodenschätze, in Immobilien und in Festverzinsliches.
Vielleicht klug, aber ein Experte bin ich nicht
Ein interessanter Artikel zum nachdenken: KLICK!
Wenn man auf der Flucht ist vor der Elektrizität und die Amish so verdammt weit weg sind…
hier wieder der Link zum ganzen Artikel: Klick!
Es gibt in der EU Experten für jedes Fachgebiet, so auch für den Mobilfunk. In diesem Fall ist es eine Frau mit dem wirklich tollen Namen Viviane Reding. Ich bin interessierter Nutzer, aber keinesfalls Experte auf diesem Gebiet. Trotzdem fallen Ungereimtheiten auf.
Reding: Nun verordnen wir eine Obergrenze von 11 Cent pro SMS im Ausland. Bisher muss ein Deutscher, der auf Mallorca simst, bis zu 60 Cent dafür zahlen, ein Belgier sogar bis zu 80 - statt der im Inland gewohnten 8 bis 10 Cent. Die Kosten rechtfertigen diese hohen Preise nicht mal ansatzweise. Deshalb machen wir jetzt Schluss mit der Abzocke!
Ist mir was entgangen? Der SMS-Preis liegt bei Standardtarifen von T-Mobile bis E-Plus bei fast 20 Cent. Also eher zwischen 10 und 20 Cent. Das Wort Abzocke ist auch zweifelhaft genug.
Reding: Ja, denn auch da wird der Verbraucher kräftig übers Ohr gehauen. Die Telekom-Firmen rechnen nationale Gespräche stets auf die Sekunde genau ab. Wer aber im Ausland telefoniert, muss jede angefangene Minute bezahlen.
Ist mir neu. Sekundenweise Abrechnung ab der ersten Minute gibt es nur bei wenigen Tarifen und oft als Option mit Aufpreis.
Reding: Die kosten im Ausland ein Vermögen. Lädt sich ein Deutscher etwa zwei oder drei SPIEGEL-ONLINE-Artikel aufs Handy, sagen wir ein Megabyte, dann kostet das zu Hause etwa 15 Cent.
Schön wäre es. Der automatisch aktive E-Plus-Tarif “GPRS by Call” veranschlagt 0,006 €/kb, ergo über 6€ pro Megabyte. Selbst der Aufpreis bei einem zusätzlichen MB beim Datentarif sieht 0,50€ pro MB vor.
[...] , denn mit dem BBC-Modell in Großbritannien haben wir gar keine Probleme. Denn bei der BBC gibt es eine sehr transparente Finanzierung.
Na, wenn das das einzige Problem ist…
Erstmal der Stein des Anstoßes: KLICK!
Studien und Testdesign sind schwierige Felder - häufig wurden in der Vergangenheit Ergebnisse verkündet, die dann eigentlich aufgrund von Konstruktionsfehlern des Tests oder falschen Gruppen oder der Verletzung ethischer Standards keine Aussagekraft mehr für sich beanspruchen konnten. Trotzdem werden sie natürlich zur Kentnnis genommen und fliessen daher in die wissenschaftliche Betrachtung ein. Das ist ein Problem, auch ein Problem von Metastudien.
Hier hoffe ich, dass die Psychologen aus Hannover eine gute Vergleichsgruppe finden, finde es aber schade, dass nur Kinder ab 16 (bis 18) einbezogen werden. Weil es keine Kinder sind, sondern Jugendliche - sogar schon auf dem Weg zu Erwachsenen. Interessant sind doch eigentlich Kinder, die Spiele spielen, die eben nicht für ihr Alter geeignet sind. Aber wohl auch schwerer zu finden. Schade.
Noch eine Randnotiz in diesen zusammenhangslosen Notizen: Vier Stunden am Tag Ego-Shooter spielen und dabei älter sein als 18. Das bedeutet eine ganz eigene Zeitplanung - Wow! Geht das?
Oder Spore und der letzte Kreuzzug ggn seine Käufer.
Es ist in der Regel so, dass der alte Satz der Staatsrechtler “Freiheit stirbt mit Sicherheit!” auch problemlos Anwendung auf verschiedenste Mechanismen zur Verhinderung illegaler Kopien findet. Nicht nur, dass Sicherheitskopien unmöglich sind und sie in der Regel für versierte Kopierer vollkommen problemlose umgehbar sind, sorgen sie oftmals für unerwünschte Nebenwirkungen. Teilweise werden Sicherheitsschneisen in das System gerissen oder Inkompatibilitäten erzeugt. Das alles passiert aber nur dem Käufer, also dem Kunden, der für eine Leistung gezahlt hat. Der Besitzer der illegalen Version ist hiervon verschont, hat also manchmal das “bessere” Produkt ergaunert.
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