Bush in Deutschland

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Die Demonstranten werden an den Stadtrand verbannt, 10.000 Polizisten bewachen den Pr?sidenten (Die Fanmeile mit ihren Millionen Besuchern hatte weniger Polizei zu bieten) und die B?rger k?nnen ihre H?user nicht verlassen. Praxen, Gesch?fte? Geschlossen.

Und irgendwo rollt ein Demonstrant, schwei?gebadet mit einem letzten Blick auf die Polizeimassen sein Transparent ein und tr?umt von fr?her, als man seine Meinung noch vor Menschen sagen durfte und nicht am Rand, wo jetzt leider keiner ist.
Heute werden auch die Menschen am Rande der Veranstaltung ausgesucht und tats?chlich (kein Witz, war heute morgen in der ARD) mit kleinen Fahnen ausgestattet. Vor einiger Zeit waren das noch Winkelemente und doch erinnert es manchmal an die Phantasie eines bekannten Autors: spontaneous demonstrations.

Ausnahmezustand beim Pr?sidentenbesuch, noch perfider als bei seinem letzten Besuch in Hessen. Nach diesem Besuch hatte er ?brigens Polen besucht und vollkommen spontan ein Bad in der Menge genossen. Was ist an uns Deutschen nur so verdammt gef?hrlich? Kann mich garnicht entsinnen, wann ein amerikanischer Pr?sident hier zu Schaden gekommen w?re. Aber da war mal was … Dallas …

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